Eine der längsten Filmreihen überhaupt, wenn ich mich richtig entsinnen kann. Und immer noch kein Ende in Sicht. Was hat der arme Jason nicht schon alles durchgemacht? Er wurde geköpft, erschossen, verbrannt und Vieles mehr. Doch bis jetzt ist er immer wieder zurückgekommen. So auch diesmal, wo er sich aufmacht um seine jüngere Schwester zu ermorden! Bin schon gespannt, wie er diesmal am Ende stirbt ^^
Nebenbei: Horrorlegende Rob Zombie hat sich diesmal gewagt, den Film ein weiteres Mal zu verfilmen. Wer könnte besser für den Job geeignet sein?
Das es in arktischen Kreisen oft sehr dunkel ist, war ja klar. Doch dass man da auch gepflegte Horrorfilme drehen kann ist neu. Denn was man bis jetzt noch nicht wußte, ist dass sich im Dunkeln schreckliche Kreaturen verstecken mit denen nicht gut Kirschen essen ist.
Alle haben gedacht, es sei vorbei, doch jetzt geht es erst recht los, da sich alle in Sicherheit wiegen wird es wieder ein riesiges Massaker! Es sieht so aus, als wäre die Produktion diesmal ein wenig teurer gewesen als beim Vorgänger…
Um mal meine Reihe von Zombiefilmen zu vervollständigen, muss unbedingt noch dieser nette Streifen genannt werden. London ist leer! Zumindest auf den ersten Blick! Er wacht im Krankenhaus auf, niemand da! Er wandert durch ganz London auf der Suche nach lebenden, doch wen er findet sind die Untoten! Wie kann er aus dieser Hölle fliehen?
Stellt euch vor ihr wacht eines Tages auf und habt keine Ahnung mehr wo ihr seid, wie ihr da hingekommen seid und was am letzten Abend passiert ist. Für den noch recht jungen Protagonisten dieses Films ist dies die traurige Realität doch kommt noch hinzu, dass niemand ihn sehen kann und er keinen Einfluss auf seine Mitmenschen mehr hat bis auf einen sehr komisch anmutenden alten Mann und später auch auf eine Freundin aus der Schule. Zusammen mit ihr muss er herausfinden was passiert ist und wo sein sterbender Körper sich befindet.
Dank Tracks bin ich auf folgenden Clip gefunden, der meiner Meinung nach sehr gut gemacht ist. (Achtung: FSK 16-18 ^^)
Der S/W Kontrast und die schnelle Kamera sowie der schnelle Schnitt machen den recht kurzen Clip zu einem echten Leckerbissen für Filmliebhaber. Auch die schauspielerische Leistung kann sich sehen lassen, auch wenn die Stimme aus dem off kommt, kann man der Hauptdarstellerin die Rolle abnehmen.
Die recht philosophischen Aussagen der Protagonistin treffen genau meinen Geschmacksnerv und lassen einen auch über den Film hinaus nachdenken.